‘8 Maerz 1908 / Lieber Peter. / Du must bald umsehen fuer eine Koechin, denn die Marie / bleibt bei denn Damen in Berlin. Von mitte Juli, biss ende Septem-/ ber. Sie muss asgezeichnet sein, und eine nette Person die nicht / sauft. Fuenf und vierzig mark monatlich, und reise Geld. Ich / bezahle mehr wenn nothwendig. Feine Bayerische Kost, nebst etwas / franzoesisch. Sie wird eine Huelfe haben; und wir haben oefters / Gaeste. Frage den Besitzer der Boerse. Auch Herrn Roeckl; gebe / Ihn einen schoenen Gruss, und erwaehne dass sein Weinachts Ge- /schaenk uns grosse Freude gemacht hat. Wenn du eine wirklich / tuechtike und nette Person gefunden hast, mache alles schriftlich / ab. Du must die Luete persoenlich sehen, und Zeugnisse verlangen.‘ Darunter handschriftlich ‘Ist die kleine Lene kuriert? Hoffentlich / Gruss / HvH.